AUF EINEN BLICK
In dieser Folge
- Du erfährst, wie vielfältig die beruflichen Möglichkeiten nach einem Ethnologie-Studium wirklich sind.
- Du bekommst Einblicke, welche Fähigkeiten und Spezialisierungen dir im Studium helfen können.
- Du hörst, warum Praktika, Nebenjobs und Interessen entscheidend für den Berufseinstieg sind.
- Du wirst ermutigt, dir deinen eigenen Arbeitsmarkt zu schaffen, statt auf vorgefertigte Karrierepfade zu warten.
- Du lernst, dass ein Nischen-Studium dir die Freiheit gibt, dein Leben und deinen Beruf kreativ zu gestalten.
INHALT
Wer Ethnologie studiert, muss sich den Arbeitsmarkt selbst schaffen
Endlich landen wieder frische Krypto-Credits auf Adolars Konto. Auch als Anthronaut muss man sich sein Geld verdienen. Das ist ein guter Moment für Adolar, um über Ethnologie und Berufe nachzudenken – und um sein eigenes Berufsleben Revue passieren zu lassen:
Wie wurde aus dem Ethnologie-Studenten von damals Adolar, der Anthronaut? Und gibt es so etwas wie typische Ethnologie Berufe überhaupt?
Anhand einer Verbleibsstudie vom Ethnologie-Institut der LMU München schauen wir uns außerdem an, wie die Absolvent:innen dort den Einstieg in die Arbeitswelt schaffen. Adolar garniert das Ganze mit vielen Anekdoten aus seiner Studienzeit und den Jobs, die er hatte.
Adolars Aha-Moment in dieser Folge: Ethnolog:innen, die ins Berufsleben starten, müssen sich ihren Arbeitsmarkt selbst schaffen. Und das ist auch echt gut so.
QUELLEN
Ethnologische Quellen in dieser Folge
- Brill, Saskia / Fischer, Jeannine-Madeleine / Neumaier, Katharina / Sökefeld, Martin: „Ethnologie… und was dann? Ergebnisse der Verbleibsstudie des Münchner Instituts für Ethnologie“. In: Institut für Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (Hrsg.): Studien aus dem Münchner Institut für Ethnologie, Band 27. München
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